
Verschiedene Kurzfilme geben Einblick in die Arbeit der DEZA
Die
Entwicklungszusammenarbeit
Porträt eines Mitarbeiters in Benin
Alle
Kurzfilme
Was ist die neue strategische Ausrichtung der internationalen Zusammenarbeit der Schweiz? Welche Grundsätze leiten die Zusammenarbeit und welche Instrumente kommen zum Einsatz?
Strategie 2013–2016
Entwicklungszusammenarbeit im Süden

Die bilaterale Entwicklungszusammenarbeit der DEZA hat zum Ziel, die materiellen und menschlichen Grundlagen für nachhaltige, aus eigener Kraft weiterführbare Entwicklungsprozesse zu legen. Sie ist deshalb langfristiger und subsidiärer Natur. Neben der traditionellen Projektarbeit widmet sie sich in ihren Einsatzländern zunehmend auch der Förderung günstiger Rahmenbedingungen im Bereich des Justizwesens, der Regierungsführung, Demokratie, Menschenrechte, Frieden und Sicherheit.
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Im Fokus
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Mali Mali-Konferenz in Brüssel, 15.5.2013: Ansprache des Staatssekretärs (fr)
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Welttag der Pressefreiheit, «Safe to Speak: Securing Freedom of Expression in All Media» |
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Chile, Peru und Kolumbien Südamerikareise von Bundesrat Didier Burkhalter Bundesrat Didier Burkhalter besuchte vom 2.–8.4.2013 Südamerika. Auf dem Reiseprogramm mit den Schwerpunktthemen Wasser, Wirtschaft und menschliche Sicherheit standen Chile, Peru und Kolumbien. |
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Lokale Gouvernanz, Ausbildung und Landwirtschaft Engagement der DEZA in Kambodscha Die DEZA nimmt 2013 ihre Arbeit in Kambodscha auf. Ihr neues Kooperationsprogramm mit diesem asiatischen Land konzentriert sich auf lokale Gouvernanz, Berufsbildung und Landwirtschaft. Das Engagement ist Teil der neuen Kooperationsstrategie für die Mekong-Region 2013–2017 (Vietnam, Laos, Kambodscha). |
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Horn von Afrika DEZA verstärkt Zusammenarbeit Die Schweiz verstärkt ihre Aktivitäten am Horn von Afrika, wie es der Bundesrat in seiner Botschaft über die internationale Zusammenarbeit 2013–2016 vorsieht. Schwerpunkte sind dabei Ernährungssicherheit, Gesundheit, gute Regierungsführung und Migration. Die Region am Horn von Afrika gilt wegen Konflikten, Nahrungsmittelkrisen und extremer Klimaereignisse als instabil und besonders fragil. |
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Fragile Staaten |
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Asia / Latin / Africa Brief |







