Bundesverwaltung admin.ch
Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten
Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit DEZA
DEZA – weltweit vor Ort

Besuchen Sie die Websites der Schweizer Kooperationsbüros.

Schweiz
Schweiz 
Suche:
Konkrete Projekte
Film - Einblick in die DEZA
Entwicklungszusammenarbeit

Verschiedene Kurzfilme geben Einblick in die Arbeit der DEZA

 Die Entwicklungszusammenarbeit
 Porträt eines Mitarbeiters in Benin
 Alle Kurzfilme

Strategie 2013–2016
4 Rahmenkredite, eine Botschaft.

Was ist die neue strategische Ausrichtung der internationalen Zusammenarbeit der Schweiz? Welche Grundsätze leiten die Zusammenarbeit und welche Instrumente kommen zum Einsatz?

Strategie 2013–2016

Entwicklungszusammenarbeit im Süden

markt.jpg

Die bilaterale Entwicklungszusammenarbeit der DEZA hat zum Ziel, die materiellen und menschlichen Grundlagen für nachhaltige, aus eigener Kraft weiterführbare Entwicklungsprozesse zu legen. Sie ist deshalb langfristiger und subsidiärer Natur. Neben der traditionellen Projektarbeit widmet sie sich in ihren Einsatzländern zunehmend auch der Förderung günstiger Rahmenbedingungen im Bereich des Justizwesens, der Regierungsführung, Demokratie, Menschenrechte, Frieden und Sicherheit.

Im Fokus

Ernährungssicherheit im Süden Malis. (© DEZA)

Mali
Schweizer Einsatz für Entwicklung und Stabilität
In Mali ist die Lage auch ein Jahr nach der letzten akuten Lebensmittelknappheit und den Aufständen im Norden weiterhin kritisch. Die DEZA engagiert sich in der Flüchtlingshilfe und mit Projekten, die zur Stabilisierung der Lage beitragen.

Mali-Konferenz in Brüssel, 15.5.2013: Ansprache des Staatssekretärs (fr)
Situation in Mali und Schweizer Engagement: Interview


Ausgaben der Zeitung Asht-e-subh, einer der wenigen Tageszeitungen Afghanistans

Welttag der Pressefreiheit, «Safe to Speak: Securing Freedom of Expression in All Media» 
Afghanistans Medien in der Zwickmühle
Die afghanischen Medien erlebten einen beispiellosen Boom: Während es 2001 nur einen von den Taliban betriebenen Radiosender gab, zählt das Land heute über 200 unabhängige Radio- und Fernsehsender. Trotz blühender Medienlandschaft und neuen Gesetzen werden afghanische Medienschaffende immer wieder von verschiedenen Seiten unter Druck gesetzt. Ebenso ist die Zukunft der Medienvielfalt, einschliesslich der Pressefreiheit, nach dem Rückzug der ausländischen Truppen 2014 ungewiss.

Artikel, 2.5.2013


Bundesrat Didier Burkhalter mit der chilenischen Umweltministerin Maria Ignacia Benitez und dem Präsident der Fundacion Chile bei der Lancierung des Projekts SuizAgua in Chile, 2.4.2012. (© EDA)

Chile, Peru und Kolumbien
Südamerikareise von Bundesrat Didier Burkhalter
Bundesrat Didier Burkhalter besuchte vom 2.–8.4.2013 Südamerika. Auf dem Reiseprogramm mit den Schwerpunktthemen Wasser, Wirtschaft und menschliche Sicherheit standen Chile, Peru und Kolumbien.

Dossier


Demonstration eines Wasserfilters in einem Dorf. (© UNICEF)


Lokale Gouvernanz, Ausbildung und Landwirtschaft
Engagement der DEZA in Kambodscha
Die DEZA nimmt 2013 ihre Arbeit in Kambodscha auf. Ihr neues Kooperationsprogramm mit diesem asiatischen Land konzentriert sich auf lokale Gouvernanz, Berufsbildung und Landwirtschaft. Das Engagement ist Teil der neuen Kooperationsstrategie für die Mekong-Region 2013–2017 (Vietnam, Laos, Kambodscha).

Artikel, 21.3.2013
Projektbeispiel im Bereich Governanz


Die Dorfbewohner erzählen Martin Dahinden von ihren Erfahrungen mit den neuen Nutztieren. (© EDA)

Horn von Afrika
DEZA verstärkt Zusammenarbeit
Die Schweiz verstärkt ihre Aktivitäten am Horn von Afrika, wie es der Bundesrat in seiner Botschaft über die internationale Zusammenarbeit 2013–2016 vorsieht. Schwerpunkte sind dabei Ernährungssicherheit, Gesundheit, gute Regierungsführung und Migration. Die Region am Horn von Afrika gilt wegen Konflikten, Nahrungsmittelkrisen und extremer Klimaereignisse als instabil und besonders fragil.

Schweizer Engagement und Kooperationsstrategie




Fragile Staaten
Anpassung und Ausbau des Engagements
Ungefähr 1,5 Milliarden Menschen leben in fragilen oder konfliktbetroffenen Staaten. Sie zählen zu den Ärmsten dieser Welt. Aufgrund ihrer komplexen Situation muss die Entwicklungszusammenarbeit ihre Arbeitsweise anpassen. Gemäss der Botschaft über die internationale Zusammenarbeit der Schweiz 2013–2016 soll die Hilfe für fragile und konfliktbetroffene Staatenerhöht werden.

Artikel, 25.05.2012


Asia / Latin / Africa Brief
Erfolgsgeschichten der Schweizer Entwicklungszusammenarbeit
Ob sie nun Hängebrücken oder Getreidesilos baut, ob sie den Kartoffelanbau oder den Menschenrechtsdialog fördert, ob sie das Gesundheitssystem stärkt oder Bildungsförderung betreibt – die DEZA trägt zur Verbesserung der Lebenssituation der Menschen in Lateinamerika, Asien und Afrika bei. In der "Asia-Brief", "Latin-Brief" und "Africa Brief" Reihe stellt die DEZA detailliert eine Vielzahl von Erfolgsgeschichten vor.

Asia Brief
Latin Brief
Africa Brief