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Die Globalprogramme der DEZA
Konkrete Projekte
Film - Einblick in die DEZA
Globale Themen

Verschiedene Kurzfilme geben Einblick in die Arbeit der DEZA

 Globale Themen
 Porträt eines Mitarbeiters in Bern
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Strategie 2013–2016
4 Rahmenkredite, eine Botschaft.

Was ist die neue strategische Ausrichtung der internationalen Zusammenarbeit der Schweiz? Welche Grundsätze leiten die Zusammenarbeit und welche Instrumente kommen zum Einsatz?

Strategie 2013–2016

Globale Herausforderungen

Bhutan_Christian Poffet

Klimatische Veränderungen, Nahrungsmittel- und Wasserkrisen sowie Migration betreffen in einer globalisierten Welt die gesamte Erdbevölkerung. Deshalb setzt sich die DEZA mit Globalprogrammen für die Lösung dieser Herausforderungen und für eine entwicklungsfördernde Gestaltung der Globalisierung ein.

Auftrag
Ziel, Legitimation und Auftrag für die Globalprogramme
Schwerpunkte
Die Themen und Funktionsweise der Globalprogramme

Im Fokus

Bundesrat Didier Burkhalter mit der chilenischen Umweltministerin Maria Ignacia Benitez und dem Präsident der Fundacion Chile bei der Lancierung des Projekts SuizAgua in Chile, 2.4.2012. (© EDA)

Chile, Peru und Kolumbien
Südamerikareise von Bundesrat Didier Burkhalter
Bundesrat Didier Burkhalter besucht vom 2.–8.4.2013 Südamerika. Auf dem Reiseprogramm mit den Schwerpunktthemen Wasser, Wirtschaft und menschliche Sicherheit stehen Chile, Peru und Kolumbien.

Dossier


Mine in Peru


27.3.2013
Der Bundesrat veröffentlicht den «Grundlagenbericht Rohstoffe»
Der durch den Bundesrat veröffentlichte «Grundlagenbericht Rohstoffe» unterstreicht die volkswirtschaftliche Bedeutung der Branche. Die Bemühungen der Schweiz um einen wettbewerbsfähigen und integren Wirtschaftsstandort sowie Empfehlungen sind auch Teil des Berichts.

Medienmitteilung, Bericht, Dossier


A mother gives her son water. (© UN/Unicef/ZAK)


31.10.2012: Erste Ausgabe des Global Brief
Der Wasserfussabdruck unter der Lupe
Wie werden die Globalprogramme umgesetzt? Mit welchen Resultaten und welchem Mehrwert? Die erste Ausgabe des Global Brief gibt Antworten auf diese Fragen und stützt sich dabei auf die konkreten Erfahrungen des Globalprogramms Wasser.

Global Brief


Highlights of the conference ‘Aid, Emerging Economies and Global Policies’
Konferenz
Zusammenarbeit, Schwellenländer und globale Politik
Ist die Bewältigung des Klimawandels und anderer globaler Probleme Aufgabe der Entwicklungsorganisationen? Welche Rolle kommt den Schwellenländern bei der weltweiten Armutsbekämpfung zu? Diese und andere Themen wurden am 3. Oktober 2012 an einer Konferenz in Bern diskutiert, die unter anderem von der DEZA organisiert wurde.

Highlights auf Video
Bestellen Sie das Buch L’aide bousculée zu diesem Thema


Symbolbild Landgouvernanz (© TABI Laos)

Landgouvernanz
Sicherung von Landrechten – ein erster Schritt zur Ausmerzung von Hunger und Armut
Die Verbesserung der Ernährungssicherheit, insbesondere für verletzliche und marginalisierte Menschen in Entwicklungsländern, ist das Ziel der kürzlich verabschiedeten freiwilligen Leitlinien für die verantwortungsvolle Verwaltung von Boden- und Landnutzungsrechten, Fischgründen und Wäldern. Die DEZA unterstützt die Anwendung dieser Leitlinien in den nächsten drei Jahren mit einem Beitrag von 3 Millionen Franken.

Themen-Dossier Landgouvernanz
Artikel, 13.9.12


r4d logo
DEZA und Nationalfonds
Forschungsfonds zu globalen Fragen
Die DEZA und der Schweizerische Nationalfonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (SNF) schaffen gemeinsam einen Fonds für Forschung zu globalen Fragen („global issues“) in und mit Entwicklungs- und Schwellenländern. Für acht Jahre ist der Fonds mit rund CHF 100 Mio. dotiert.

www.r4d.ch


Logo Rio

Nachhaltige Entwicklung
UNO-Konferenz Rio+20 und das Engagement der DEZA
Das Gipfeltreffen Rio+20 im Juni 2012 stellt einen weiteren wichtigen Markstein für nachhaltige Entwicklung dar. Die DEZA engagiert sich sowohl an Konferenzen als auch in konkreten Projekten für zukunftsfähige Lösungen, welche die Bedürfnisse der Armen berücksichtigen. Prioritäre Tätigkeitsfelder sind die Verbesserung der Ernährungssicherheit und des Zugangs zu Wasser, der Klimaschutz, die Eindämmung von Katastrophenrisiken sowie der Schutz von Berggebieten.

Dossier
Briefing Paper «Multilaterale Akzente» zum Thema


Frauen verteilen Wasser

Millenniumsentwicklungsziele
Durchbruch bei der weltweiten Armutsbekämpfung und dem Zugang zu sauberem Trinkwasser
Die Weltbank und die Vereinten Nationen warten mit guten Nachrichten auf: Der Anteil der extrem armen Menschen hat sich seit 1990 halbiert, in derselben Zeitspanne haben zusätzliche 2 Mrd. Menschen Zugang zu sauberem Trinkwasser gewonnen. Somit wurden zwei wichtige Millenniumsentwicklungsziele bereits vor der gesetzten Frist 2015 erreicht.

Artikel, 25.04.2012