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Verschiedene Kurzfilme geben Einblick in die Arbeit der DEZA

Die Humanitäre Hilfe
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Botschaft 2013-2016
Message 2013-2016

Was ist die neue strategische Ausrichtung der internationalen Zusammenarbeit der Schweiz, wie ist das Budget aufgeteilt? Grundlegende Informationen und konkrete Beispiele finden Sie in diesem Dossier:
 Dossier

Humanitäre Hilfe: Überlebenshilfe und Wiederaufbau

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Die weltweit einsetzbare Humanitäre Hilfe ist ein wichtiger Bereich der schweizerischen Aussenpolitik. Sie bringt den schweizerischen Solidaritätsgedanken mit der Welt konkret zum Ausdruck. Bei Katastrophen, Krisen und Konflikten im Ausland unterstützt sie einerseits Projekte anderer humanitärer Organisationen zugunsten von Menschen in Not. Andererseits führt sie eigene Programme durch. Sie leistet Menschen in Not Überlebenshilfe und unterstützt sie beim Wiederaufbau.

Im Fokus

UNHCR and its partner agencies provide returnee families with a cah grant for reinstallation, as well as landmine awareness training, medical attention and immunisation against disease. [© UNHCR]

2. und 3. Mai 2012, Genf
Konferenz über die Vertreibungen in Afghanistan
Als Resultat der Konferenz soll den afghanischen Flüchtlingen die Rückkehr in ihre Heimat erleichtert werden. Dieses Ziel versuchen Afghanistan, Pakistan, der Iran und das Flüchtlingshilfswerk UNHCR gemeinsam zu erreichen. Auch die Schweiz hat ihre Unterstützung zugesichert.



Internationaler Tag der Familien, 15. Mai 2012
Sichere und saubere Unterkünfte für palästinensische Flüchtlinge in Libanon
Dank einem innovativen, von der DEZA unterstützten Pilotprojekt haben sich die Lebensbedingungen von 38 Familien in einen Lager für palästinensische Flüchtlinge in Libanon dramatisch verbessert. Sie leben nun in sicheren, sauberen und gesunden Unterkünften. Das Projekt wird nun ausgeweitet zum Nutzen von 736 Familien.

Projekt


Logo WFP

WFP
Schweiz in den Verwaltungsrat des Welternährungsprogramms gewählt
Die Schweiz wird von 2013-2014 im Verwaltungsrat des Welternährungsprogramms (WFP) Einsitz haben. Die Wahl durch den Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen erfolgte im April 2012. Das WFP ist einer der wichtigsten humanitären Partner der DEZA. Als Verwaltungsratsmitglied kann die Schweiz ihre Grundsätze, Interessen und Werte in die Arbeit des WFP einbringen.

Das Schweizer Engagement im Verwaltungsrat (en)
Das WFP und das Engagement der DEZA


Für den Einsatz der Suchkamera wird eine Kernbohrung gemacht. [© EDA]

Preisverleihung
Pro Humanitate Preis für das Schweizerische Korps für humanitäre Hilfe und Toni Frisch
Die Stiftung Pro Europa würdigt das Schweizerische Korps für humanitäre Hilfe SKH und dessen langjährigen Leiter Toni Frisch mit dem Pro Humanitate Preis.

Artikel, 08.05.2012 


Jahrestagung der Humanitären Hilfe 2012 [© DEZA]

23. März 2012 
Jahrestagung der Humanitären Hilfe und des Schweizerischen Korps für Humanitäre Hilfe SKH
Die heutigen und zukünftigen Herausforderungen weltweit an die humanitäre Hilfe sind anspruchsvoll und komplex. Eine gute Zusammenarbeit und Koordination aller Akteure zu Gunsten der betroffenen Menschen in Krisen- und Katastrophengebieten gewinnt immer mehr an Bedeutung. Deshalb war die diesjährige Jahrestagung der Humanitären Hilfe des Bundes der Thematik «Verantwortung teilen» gewidmet.  

Projektfilme und Rede 


Aufklärung über die Minengefahr in Somalia [© Noe Nielsen / UNMAS]

2012-2015
Minenstrategie des Bundes
Der Bund hat die Strategie für sein Engagement in der Humanitären Minenräumung für die Jahre 2012-2015 festgelegt. Pro Jahr werden rund 16 Millionen Franken für Projekte und Expertenentsendungen im Kampf gegen Personenminen, Streumunition und andere explosive Kriegsmunitionsrückstände eingesetzt.


Women thresh grain in Niger © [ILRI]

Nahrungsmittelkrise in Westafrika
Sahel: Die humanitäre Katastrophe kann immer noch abgewendet werden
Infolge der Dürre und der Nachwirkungen der Nahrungsmittelkrise von 2010 leiden in der westafrikanischen Sahelzone über zehn Millionen Menschen unter schwerer Nahrungsmittelknappheit. Aufgrund der Erfahrungen am Horn von Afrika haben die Schweiz und andere Geber rasch reagiert, um eine Hungersnot zu verhindern.

Artikel, 03.04.2012  
Aktuelles Factsheet


Somalische Flüchtlinge die neu in einem Lager in Kenia eingetroffen sind.

Hungersnot
«Das Horn von Afrika muss weiterhin im Fokus der Schweizer Hilfe bleiben»
Tausende von Menschen leben weiterhin unter schwierigsten Lebensbedingungen am Horn von Afrika: in schäbigen Unterkünften, ohne sauberes Trinkwasser, ohne Zugang zu Schulbildung. Manuel Bessler, der Delegierte des Bundes für Humanitäre Hilfe, reiste im Januar 2012 nach Somalia und Kenia um Augenschein vor Ort zu nehmen. 

Dossier  

Weiterführende Informationen und Dokumente