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Film - Einblick in die DEZA
Ostzusammenarbeit

Verschiedene Kurzfilme geben Einblick in die Arbeit der DEZA

Die Ostzusammenarbeit
Porträt einer Mitarbeiterin in Belgrad
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Konkrete Projekte
Erweiterungsbeitrag

Weitere Informationen zum Beitrag der Schweiz an die erweiterte EU:
www.erweiterungsbeitrag.ch

Projekteingaben Erweiterungsbeitrag
Projekteingaben erfolgen ausschliesslich in den Partnerländern.  Übericht zum Verfahren zur Auswahl von Projekten und zur Vergabe von Aufträgen.
 Projektauswahl- und Auftragsvergabeverfahren

Projektliste

  • Projektliste 2012: Zusammenarbeit mit den Staaten Osteuropas
    Download (PDF, 2857 KB) [de]   [fr]  
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Strategie 2013–2016
4 Rahmenkredite, eine Botschaft.

Was ist die neue strategische Ausrichtung der internationalen Zusammenarbeit der Schweiz? Welche Grundsätze leiten die Zusammenarbeit und welche Instrumente kommen zum Einsatz?

Strategie 2013–2016

Die Schweizer Ostzusammenarbeit

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Die Schweiz leistet durch die Ostzusammenarbeit einen Beitrag zur Reform ehemals kommunistischer Länder Osteuropas sowie der ehemaligen Sowjetunion und investiert in Stabilität und Wohlstand derjenigen Staaten, die der EU beigetreten sind.

Die traditionelle Ostzusammenarbeit der Schweiz (Transitionshilfe) ist ein Beitrag zur Reform ehemals kommunistischer Länder Osteuropas und der ehemaligen Sowjetunion. Rund 70% der finanziellen und technischen Hilfe kommen Südosteuropa zugute, die übrigen 30% werden in den Staaten der ehemaligen Sowjetunion eingesetzt. Zur Steuerung der Programme unterhält die Schweiz Kooperationsbüros in allen Partnerländern.

Mit dem Erweiterungsbeitrag investiert die Schweiz in Stabilität und Wohlstand der erweiterten Europäischen Union (EU). Empfänger sind Polen, Ungarn, Tschechien, Slowakei, Slowenien, Estland, Lettland, Litauen, Bulgarien, Rumänien, Malta und Zypern. Die Integration der neuen Mitgliedstaaten ist eine historische Leistung der EU. Die Schweiz beteiligt sich daran mit dem Erweiterungsbeitrag und festigt so auch die Beziehungen zu ihrem wichtigsten aussenpolitischen Partner.

Auftrag
Ziel, Prinzipien und gesetzlicher Auftrag für die Zusammenarbeit mit Osteuropa.
Tätigkeitsfelder
Die zentralen Themen und Tätigkeitsfelder der Ostzusammenarbeit

Umsetzung
Die operationelle Umsetzung sowie die Ausrichtung der verschiedenen Akteure.

Geografische Schwerpunkte
Eine Karte und ein Blick in die Geschichte zeigen auf, wo man tätig ist.

Im Fokus

Flyer.


Jahreskonferenz der Schweizer Ostzusammenarbeit 2013
Der Schweizer Erweiterungsbeitrag an die EU – Bedeutung, Wirkung, Chancen
Über 200 Projekte befinden sich im Rahmen des Erweiterungsbeitrags derzeit in der Umsetzung. An der Jahreskonferenz der Schweizer Ostzusammenarbeit vom 31. Mai 2013 in Bern diskutierten Regierungsvertreter und Experten aus dem In- und Ausland über die Bedeutung und Wirkung dieser Projekte. Rund 750 Personen nahmen an der Jahreskonferenz im Hotel National teil, eine ausserordentlich hohe Teilnehmerzahl.   

Programm
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Karte Kroatien (© EDA)

Kroatien
Erweiterungsbeitrag der Schweiz
Der Bundesrat hat ein erstes Mal über einen Erweiterungsbeitrag der Schweiz zugunsten von Kroatien diskutiert. Unser Land hatte auch bei den zehn Ländern, die 2004 der EU beigetreten sind, sowie 2007 beim Beitritt von Bulgarien und Rumänien einen solchen Beitrag geleistet. Die wirtschaftliche Entwicklung und die Stabilität dieser Regionen sind im Interesse ganz Europas und somit auch der Schweiz. Für Kroatien schlägt der Bundesrat einen Beitrag von rund 45 Mio. CHF vor.

Medienmitteilung, 8.3.2013


Karte Kasachstan (© EDA)

Rückführung von kasachischen Vermögenswerten
Die Schweiz und die Weltbank unterzeichnen ein Abkommen
Über einen Treuhandfonds der Weltbank führt die Schweiz 48 Mio. USD an Kasachstan zurück. Die Gelder sollen der Bevölkerung Kasachstans zugute kommen. Eine entsprechende Vereinbarung haben die DEZA und die Weltbank am 20.12.2012 abgeschlossen.

Medienmitteilung


 Kooperationsstrategie Zentralasien 2012–2015

Soeben erschienen
Kooperationsstrategie Zentralasien 2012–2015
Zentralasien bildet eine Brücke zwischen Ost und West. Wichtige Herausforderungen für die Länder der Region sind die Transition von der Plan- zur Marktwirtschaft und Reformprozesse zur Verbesserung des öffentlichen Dienstes. Die Kooperationsstrategie 2012–2015 beschreibt das aktuelle Vorgehen von DEZA und SECO  in Kirgisistan, Tadschikistan und Usbekistan sowie das regionale Wasserprogramm.

Zentralasien

Swiss Cooperation Strategy Central Asia 2012 – 2015
Download (PDF, 2522 KB)[en] 


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Dossier
Bildung für Roma, der Schlüssel zur Integration
Osteuropa ist in den letzten zwanzig Jahren friedlicher, stabiler und vielfältiger geworden. Die marktwirtschaftlichen und politischen Reformen haben die Perspektiven vieler Bürgerinnen und Bürger verbessert. Nicht profitieren von dieser Entwicklung können jedoch die ethnischen Minderheiten, insbesondere die Roma. Viele Romas haben keinen Zugang zu Bildungsangeboten. Verschiedene Programme der DEZA sollen das ändern.

Romadossier

Weiterführende Informationen und Dokumente