
Diese Videoanimation erklärt anhand eines Gesundheitsprojekts in der Republik Moldau, wie die DEZA das Leben der Menschen nachhaltig und langfristig verbessert.
Video

Die Jahreskonferenz der Schweizer Ostzusammenarbeit von DEZA und SECO hat mögliche Lösungen und Ansätze aufgezeigt, wie der Zugang zu Wasser in Osteuropa geschaffen wird und welche Rolle die Schweiz dabei einnimmt. Die Konferenz fand am 25. November in Neuchâtel statt.
Moldau (Republik)
Website der DEZA in Moldau (Republik): www.swiss-cooperation.admin.ch/moldova/
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| Das bilaterale Engagement des Bundes | 2010 |
2011 |
2012* |
|---|---|---|---|
| DEZA | |||
| Zusammenarbeit mit Osteuropa und der GUS | 7.68 | 7.26 | 7.18 |
| Humanitäre Hilfe | 0.38 | 0.03 | 0.01 |
| Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) | |||
| Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung | – | – | – |
| Total Engagement DEZA/SECO | 8.06 | 7.29 | 7.19 |
| Andere Bundesämter | |||
| Staatssekretariat für Bildung und Forschung (SBF) | 0.06 | 0.06 | 0.06 |
| Total andere Bundesämter | 0.06 | 0.06 | 0.06 |
| Total | 8.12 | 7.35 | 7.25 |
Bilaterale Entwicklungszusammenarbeit ohne Programmbeiträge an NGOs
– = Betrag ist Null oder Betrag < 5'000 CHF
Ostzusammenarbeit: Schwerpunkte
Das Programm konzentriert sich auf zwei Bereiche:
- Gesundheit: Die Schweiz unterstützt die Reform des Gesundheitswesens, damit junge Mütter und Kinder Zugang zu einer angemessenen Gesundheitsversorgung erhalten (Perinatologie, Pädiatrie, sexuelle und reproduktive Gesundheit von Jugendlichen). Ausserdem fördert sie Reformbemühungen im Bereich der gemeindenahen psychologischen Gesundheitsversorgung.
- Wasser: Die Schweiz erstellt Trinkwasser- und Abwassersysteme in ländlichen Gebieten und trägt somit zur Verbesserung der Trinkwasserqualität, der sanitären Einrichtungen in
Schulen und der Abwasserbehandlung in sozialen Institutionen bei.
Die beiden Schwerpunkte sind thematisch eng miteinander verknüpft. Gutes Trinkwasser trägt wesentlich zur besseren Gesundheit der ländlichen Bevölkerung bei. In alle Programmen wird der Situation der Frauen und den Fragen der Gouvernanz besondere Beachtung geschenkt. Schlussendlich fördert die Schweiz mit ihren Projekten den Austausch mit Moldaus Nachbarstaaten und stärkt somit das Fachwissen in der Region.
Partner:
Die DEZA arbeitet mit multilateralen, bilateralen Akteuren sowie der internationalen und lokalen Zivilgesellschaft und weiteren privaten und öffentlichen Institutionen zusammen: Weltbank, UNICEF, Österreichische Entwicklungszusammenarbeit ADA, Swedish International Development Cooperation Agency SIDA, Terre des Hommes Lausanne, Caritas Schweiz, Schweizerisches Kinderdorf Pestalozzi, HEKS, SOMATO, Health for Youth, Schweizerisches Tropen- und Public Health-Institut, Centre for Health Policies and Services.
Das DEZA-Programm der Humanitären Hilfe hat sich Ende 2008 aus der Moldau zurückgezogen. In den 9 Jahren in denen die Humanitäre Hilfe in der Moldau tätig war, wurden beachtliche Resultate erzielt.
Diese umfassen die bauliche Sanierung von Heimen und psychiatrischen Kliniken sowie die Hilfe bei Notsituationen und Milchpulverlieferungen an soziale Institutionen. Zudem hat die Humanitäre Hilfe
den Grundstein für das DEZA-Programm in der ländlichen Wasserversorgung in der Republik Moldau gelegt, welches in Zukunft von der Bilateralen Zusammenarbeit weitergeführt wird. Durch die erreichten
Resultate geniesst die Schweiz in der Republik Moldau ein hohes Ansehen, welches den weitergeführten Aktivitäten zu Gute kommt.
Hintergrundinformationen Moldau (Republik)
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| Quelle: World Development Indicators 2010 der Weltbank | ||||||||||||||||||||||||||||||
Landeshintergrundinformationen der BBC
Kontaktadresse der DEZA vor Ort:
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Moldau (Republik) (Chisinau) |
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Swiss Cooperation Office in the Republic of Moldova |
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| Telefon | +373 22 79 69 38 +373 22 79 69 44 |
| Fax | +373 22 79 69 35 |
| chisinau@sdc.net | |
| Website | www.swiss-cooperation.admin.ch/moldova/ |
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Weiterführende Informationen und Dokumente Hier finden Sie weiterführende Publikationen, Links, Dokumente und Artikel zur Schweizer Entwicklungszusammenarbeit und humanitären Hilfe in diesem Land. |
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