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Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit DEZA
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Eine Ausbildung erhöht die Chancen der Betroffenen, ein selbständiges Leben zu führen, eine bezahlte Arbeit zu erhalten und einen Weg aus der Armut zu finden.

Schweizer Netzwerk für Bildung und internationale Zusammenarbeit (RECI)
Im Schweizer Netzwerk für Bildung und internationale Zusammenarbeit (RECI) haben sich 25 Organisationen und 7 Einzelmitglieder zusammengeschlossen. Hauptziel des RECI ist die Förderung einer qualitativ guten Bildung, insbesondere der Grundbildung, sowohl in der Schweiz als auch in den Einsatzländern der Mitglieder, als Voraussetzung für eine nachhaltige Entwicklung.
Dazu unterstützt das RECI Synergien und den Informations- und Erfahrungsaustausch zwischen den Mitgliedern zu Themen wie Lerninhalte, -ansätze und -materialien, Lehr- und Lernprozesse, Verwendung lokaler Sprachen und Zweisprachigkeit, Dialog zwischen internem und externem Fachwissen. Zur Verwirklichung seiner Ziele arbeitet das RECI auch mit internationalen Veranstaltungen und Netzwerken zusammen.
 http://www.reseau-education-suisse.ch/
Association pour le Développement de l’Education en Afrique (ADEA)
Bei der ADEA (Vereinigung für Bildungsentwicklung in Afrika) handelt es sich um ein Partnernetz, dem Bildungsministerien, Finanzierungsinstitute, Fachpersonen aus dem Bildungsbereich und NGO angehören. Das Ziel? Sowohl den Austausch von Erfahrungen und erfolgreichen Strategien fördern als auch die Entwicklung einer geeigneten, wirksamen und in Afrika verankerten Bildungspolitik. Mit der Unterstützung der ADEA engagiert sich die DEZA im politischen Dialog zur Bildungshilfe in Afrika.
http://www.adeanet.org
Groupe de Travail sur l’Education Non Formelle (GTENF)
Die DEZA ist die «Leader-Kooperationsagentur» von GTENF (eine Arbeitsgruppe der Vereinigung für Bildungsentwicklung in Afrika ADEA). Die GTENF untersucht Form und Wirkung alternativer Grundausbildungen, die den Bedürfnissen gewisser Bevölkerungsgruppen besser entsprechen als die traditionelle Bildung. Der GTENF gehören Bildungsministerien, Entwicklungsorganisationen, NGO und in der nichtformellen Bildung engagierte Einrichtungen an. Die Arbeitsgruppe will den Austausch und den politischen Dialog über diese Alternativen fördern und entsprechende Ressourcen mobilisieren.
 http://www.gtenf.org

Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO)
Die UNESCO ist eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen. Sie setzt sich – über Bildung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation – für die Zusammenarbeit zwischen den Völkern und die Schaffung einer friedlichen, auf den Menschenrechten und der Demokratie beruhenden Kultur ein. Die DEZA unterstützt die Arbeit der UNESCO und insbesondere drei auf Bildung spezialisierte Institute der Organisation.
http://portal.unesco.org

Internationales Bildungsbüro (IBE)
Das Internationale Bildungsbüro (IBE) ist ein globales Zentrum im Bereich der Entwicklung von Ausbildungsprogrammen und ein praxisnahes Institut, das den Einsatz der UNESCO für eine qualitativ gute Bildung für alle unterstützt.
 http://www.ibe.unesco.org

Institut International de Planification de l’Education (IIPE)
Das von der UNESCO 1963 gegründete IIPE (Internationales Institut für Erziehungsplanung) ist ein Bildungs- und Forschungszentrum mit Schwerpunkt Planen und Führen von Bildungssystemen. Das IIPE hilft den Mitgliedsstaaten der UNESCO, die Qualität und die Wirksamkeit der Bildung zu verbessern, einerseits durch Ausbildungsangebote zur Stärkung ihrer Kapazitäten und andererseits durch Studien zur Erarbeitung praktikabler Lösungen.
http://www.unesco.org/iiep/
UNESCO Institute for Lifelong Learning pour l’Education (IUILE)
Das IUILE ist ein Forschungs- und Bildungsinstitut mit Sitz in Hamburg. Das Institut ist im Rahmen der Zielsetzungen von Dakar zur Alphabetisierung und Bildung von Jugendlichen und Erwachsenen sowie zur nichtformellen Bildung tätig. Das IUILE engagiert sich für Lernformen, die den Bedürfnissen von Benachteiligten und Randständigen entsprechen und liefert einen wichtigen Beitrag zur Diskussion über diese Themen.
 http://uil.unesco.org
Network Research Review Advisory Group (NORRAG)
Beim NORRAG handelt es sich um ein Forschungsnetzwerk im Bildungsbereich, das Vertreterinnen und Vertreter von Universitäten, Forschungszentren und Entwicklungsorganisationen miteinander in Kontakt bringt und vernetzt. Das Ziel? In den Entwicklungsländern zur Nutzung des Forschungspotenzials im Bereich Bildung beitragen. Das Netzwerk bietet den Forschungsnetzen des Südens Informationen zu den Hilfsstrategien der Entwicklungsorganisationen, veröffentlicht regelmässig eine Bilanz zu den Forschungsprojekten im Bereich Bildung und fördert Forschungsinitiativen. http://www.norrag.org/
UNICEF
Die 1946 gegründete UNICEF (Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen) ist eine multilaterale UNO-Institution, deren Aufgabe und Tätigkeit sich spezifisch auf den Schutz und die Entwicklung der Kinder konzentriert. Die UNICEF verfolgt einen Ansatz, der sich auf die Kinderrechte stützt und engagiert sich insbesondere in folgenden Bereichen: Bildung für Mädchen, integrative Entwicklung des Kleinkindes und Schutz der Kinder vor Gewalt, Ausbeutung, Misshandlung und Diskriminierung. Die DEZA beteiligt sich am Gesamtbudget der UNICEF und unterstützt verschiedene Projekte der Organisation.
http://www.unicef.org
Bildungsforschungsnetzwerk West- und Zentralafrika (ROCARE)
Das ROCARE (Réseau Ouest et Centre Africain de Recherche en Education) hat die Aufgabe, die Bildungsforschung in Afrika zu unterstützen und so die Bildungspraktiken und -strategien positiv zu beeinflussen. Dem Netz gehören mehrere hundert Forschende aus zwölf Mitgliedsländern an. Die strategischen Ziele von ROCARE liegen auf der Stärkung der nationalen und regionalen Kapazitäten in den Bereichen politische Forschung und Evaluation, in der Optimierung der Qualität und Relevanz der Forschung für Praktiker und Entscheidungsträger sowie in der Kommunikation der Forschungsergebnisse im Hinblick auf eine öffentliche Debatte.
http://www.rocare.org/
Enfants du Monde (Kinder der Welt)
Enfants du Monde ist eine gemeinnützige, Schweizer Nichtregierungsorganisation. Ihr Ziel ist es, Kindern aus wirtschaftlich und sozial benachteiligten Ländern mittels Entwicklungsprojekten in den Bereichen Bildung und Gesundheit zu helfen und sie zu schützen.
http://www.edm.ch/
Fondation Pestalozzi
Die Stiftung Kinderdorf Pestalozzi ist ein Schweizer Kinderhilfswerk, welches weltweit das friedliche Zusammenleben durch die umfassende Stärkung der Kompetenzen und Rechte von benachteiligten Kindern und Jugendlichen fördert. Die internationale Zusammenarbeit der Stiftung konzentriert sich auf Programme in zwölf Ländern im Bereich der Grundschulbildung und der interkulturellen Bildung für Kinder und Jugendliche in mehrheitlich ländlichen Gebieten. 
http://www.pestalozzi.ch/

Education for All Global Monitoring Report
Der Global Monitoring Report wird jährlich erstellt. Er evaluiert, ob die einzelnen Länder und die internationale Gemeinschaft dem Ziel der Bildung für alle näher gekommen sind.
Das 2002 gebildete Berichtsteam hat seinen Sitz bei der UNESCO. Die unabhängige Gruppe realisiert und koordiniert die Arbeiten zur Informationsbeschaffung und zum Verfassen des Education for All Global Monitoring Reports.
Bei der Erarbeitung des Berichts stützt sich das Autorenteam sowohl auf internes Fachwissen als auch auf externe Bildungsexpertinnen und  experten. Die Rolle der externen Beraterinnen und Berater und die Zahl der bei diesen in Auftrag gegebenen Berichte ist von Jahr zu Jahr unterschiedlich und hängt vom Themengebiet ab.